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Vielleicht bist du ja gerade dabei, deine erste Webseite zu gestalten. Mit dem Ziel, deine Produkte oder Services erfolgreich zu verkaufen. Hier lernst du, wie du die häufigsten Fehler im Content, konkret dabei Texte für die Webseite schreiben, vermeiden kannst. Denn Inhalte und deren Struktur sind nicht nur wichtig dafür, von Google besser gefunden zu werden. Das Ziel ist, dass Besucher auf deiner Webseite eine Aktion auslösen. Legen wir los:

1. Die „Ich-itis beim Texte für die Webseite schreiben“ 

Eine furchtbare Krankheit, denn – auf der Startseite möchte der Besucher so schnell wie möglich finden, wonach er sucht. Sonst ist er – schwups – wieder weg. Denn es geht nicht um dich und wie toll du das alles kannst, was du anbietest, sondern um den Kunden, der angesprochen werden möchte. 

Wenn du Texte für die Webseite schreibst, halten dich nicht mit Begrüssungen auf, sondern komm gleich zum Punkt. Nämlich mit dem Mehrwert für deinen Kunden. Welche Probleme löst genau dein Produkt? Und warum sollte man genau bei dir kaufen? Deine Kompetenz kannst du dabei in der Rubrik „Über uns“ unterbringen – im besten Fall als schöne Unternehmensgeschichte.

2. Die Bedürfnisse deiner Kunden nicht zu kennen

Wenn du so einen Text schreibst, solltest du dir immer deinen Kunden mit all seinen/ihren  Bedürfnissen vor Auge halten. Welche Herausforderungen bewegen ihn/sie in dieser Zeit und womit genau kannst du helfen? Und: Mit welchen Suchbegriffen könnten Kunden nach deinen Produkten auf Google suchen? Diese solltest du dir notieren.

Lies auch: „In 5 Schritten die richtigen Keywords finden

Kurzum: Hole den Kunden mit seiner Ausgangslage ab und zeige den perfekten Lösungsweg.

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3. Eine fehlende Struktur der Webseite

Bevor du  anfängst: Überlege dir eine Struktur deiner Webseite. Das macht es  dann einfacher Texte zu schreiben. Überlege dir dabei, welche Argumente es braucht, damit du die Besucher überzeugen kannst, genau bei dir zu kaufen. Die Reise des Kunden, vom Aufmerksam machen bis hin zum Kauf, auch „Costumer Journey“ genannt, ist ein wichtiger Prozess im Marketing. Dazu ein anderes Mal mehr.

Verzichte auf Begrüssungen, genauso wie auf zu lange und unübersichtliche Texte. Sondern zeige klar worum es bei deiner Seite geht und was konkret der Mehrwert für den Kunden ist. Hier sollte die wichtigste Message stehen, welche sehr relevant für deine Suchresultate ist. Mit geschickten Fragen kannst du deine Kunden „abholen“ und ein „Ja“ in deren Köpfen erzeugen.

Die Webseite ist ja nichts anderes als ein virtueller Laden, mit dir als sympathischen aber cleveren Verkäufer und mit dem Kauf als krönenden Abschluss. 

 

4. Keine internen und externen Verlinkungen 

Die braucht es, damit dein künftiger Kunde wie ein Bienchen Informationen und Argumente für seinen /ihren Kauf sammeln kann und nebenbei auch länger auf deiner Webseite bleibt. Auch das solltest du dir bei der Grundstruktur der Webseite überlegen und nicht nur auf die Klicks der Hauptnavigation hoffen. Hilf dem Kunden geschickt zum nächsten Argument für dein Produkt mit Links innerhalb des Textes oder Buttons. Ganz nebenbei erhöht das die Verweildauer und hilft deinem SEO. So, und damit geschickt zum nächsten Punkt gehüpft.

5. Keine Aktionsbuttons – Call to Action

Ohne diese würden deine Besucher einfach nur lesen und wieder verschwinden. Und sich vielleicht noch fragen, was das alles sollte. Mit Call-to-Action Buttons zeigst du deinen Kunden, was du von Ihm als nächstes erwartest. Führe künftige Kunden nicht nur mit Textlinks von Thema zu Thema, sondern auch mit Buttons, die eine konkrete Aktion auslösen sollen. Ein paar Beispiele für Call to Action Buttons: „mehr erfahren“, „Jetzt ausprobieren“, „Jetzt Termin vereinbaren“, „Jetzt bestellen“. 

So, das waren unsere  Top 5 der häufigsten Fehler. Natürlich gibt es noch mehr solcher Stolpersteine.  Und auch Texten will gelernt sein. 

Du möchtest mehr lernen? Dann empfehle ich dir einen Workshop. Dort erarbeiten wir gemeinsam, wie du deine Zielgruppe mit den richtigen Inhalten abholen kannst. 

Lies auch: „Unternehmensgeschichte schreiben – 5 Tipps für erfolgreiches Storytelling“

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