Newsletter mehr verkaufen Uster Zuerich

Für viele kleine Unternehmen, besonders im Einzelhandel, ist es schwieriger geworden wie gewohnt zu verkaufen und ihre Kunden zu pflegen. In diesem Blog möchte ich Ihnen konkret zeigen, wie Sie Newsletter clever und möglichst gezielt einsetzen können, dabei Zeit sparen und mit dem Newsletter mehr verkaufen.

Vielleicht haben Sie sich auch schon manchmal über die vielen Newsletter genervt, die ein Sammelsurium von Produkten und Informationen enthalten und für Sie nicht relevant sind. Die werden bei mir rigoros abbestellt.

Wir leben in einer Informationsflut und deshalb sollten Marketing Aktivitäten möglichst effektiv eingesetzt werden. Das bedeutet, dass jeder Kunde nur die Angebote oder Informationen erhält, die für ihn relevant sind.

Ist ein Newsletter nämlich für den Kunden relevant, hat das Einfluss auf die Öffnungsrate und die Klickrate auf das Angebot Ihrer Webseite oder im Shop.

Daten als Voraussetzung für gezieltes Marketing 

Voraussetzung für einen Newsletter und andere Aktionen ist eine Datenbank, in der nicht nur Adressen, sondern auch die bisher gekauften Produkte und Vorlieben Ihrer Kunden vermerkt sind.

Denn je mehr Sie an Informationen über Ihre Kunden gespeichert haben, desto gezielter können Sie Ihre Newsletter versenden und mit Ihrem Newsletter mehr verkaufen. Fangen Sie am besten gleich damit an.

Mit einer Datenbank haben Sie:

  • eine Sicherheit, an wen sich genau Ihre Marketing-Aktivitäten richten
  • die Möglichkeit, jedem Kunden genau das richtige Angebot zu senden
  • das Wissen um Ihre Zielgruppe als Basis um neue Kunden zu gewinnen

Zeit sparen mit Newsletter Automationen

Tools wie zum Beispiel Mailchimp bieten Ihnen Newsletter Funktionen an, welche einmal angelegt, ganz automatisch versendet werden.

Dazu zählen:

Danke für die Newsletter-Anmeldung auf Ihrer Webseite.

Zeigen Sie damit Ihren neuen Abonnenten, wie sehr Sie es schätzen, dass Sie ihm Informationen senden dürfen und was ihn in Zukunft erwartet. 

Glückwünsche zum Geburtstag

Ok, eine handgeschriebene Karte würde das noch toppen, aber haben Sie die Zeit und das Budget dazu? Wenn nicht, senden Sie doch Ihren Kunden einen Glückwunsch Newsletter, mit dem Sie für die bisherige Treue danken. 

Das beste aus den letzten Blogs oder Social Media 

Ein Blog macht nur dann Sinn, wenn der Inhalt dessen über einen Newsletter und verschiedene Plattformen verbreitet wird und somit Besucher auf Ihre Webseite gelangen. Denn den Aufwand machen Sie sich ja, um langfristig in den Suchresultaten weiter oben zu erscheinen, oder?

Wenn Sie also öfter Bloggen, Podcasten oder Videos veröffentlichen, als Newsletter zu versenden, dann könnten Sie zum Bespiel Quartalsweise einen automatisierten Newsletter mit den letzten Blogs und News aus Instagram senden. 

Lesen Sie auch: „Wie Newsletter mit Storytelling in den Bann zieht“

Ein Beispiel aus dem Einzelhandel:

Nehmen wir mal an, Sie führen ein Geschäft, welches sich auf hochwertige und preislich oben angesiedelte Jeans und Bekleidung spezialisiert hat. Keine einfache Branche, deshalb ist hier Positionierung und gezieltes Marketing nicht nur in Zeiten von Corona enorm wichtig.

Sie haben bereits Kundendaten erfasst und werben auf Ihrer Webseite für den Newsletter. 

Aber was fangen Sie nun mit Ihren Daten an? Schauen Sie sich diese Kategorien mal genauer an.

Geschlecht 

Wieviele Männliche und weibliche Kunden haben Sie?

Jahresumsatz 

Wie hoch ist der durchschnittliche Umsatz pro Person und wie viele Kunden haben einen grösseren (z.B. >500,-CHF) Betrag ausgegeben? Je nach dem können die Angebote im Newsletter unterschiedlich ausfallen. Hierfür können die Kunden je nach Jahresumsatz in A und B Kunden eingeteilt werden.

Aktive und inaktive Kunden

Mit einem speziellen Newsletter zur Rückgewinnung (Im Stil: „Wir vermissen Sie!“ und der Bereitschaft zum Dialog („Was können wir tun, damit wir Sie wieder zu unseren Kunden zählen dürfen?“ lassen sich Kunden wieder reanimieren. Ein Anreiz wie Gratisprodukt in der Filiale oder ein Rabatt helfen dabei. 

Käufe pro Marke

Haben Sie Kunden, die eine bestimmte Marke kaufen, können Sie auch hier einen gezielten Newsletter mit neuen Produkten der selben Marke senden. 

Die Selektion der Adressen könnte je nach vorhandener Datenmenge so aussehen: 

Newsletter Kategorien Einzelhandel Schulten Content MarketingMit Cross-Cross Selling – ähnliche Produkte anbieten und mit dem Newsletter mehr verkaufen

Cross-Selling ist ein Begriff aus dem Marketing, bei dem Händler zu den bereits gefragten Produkten auch noch ähnliche Produkte anbieten und somit durch Ihren Newsletter mehr verkaufen können.

Ganz einfach: Kunden die bisher Jeans des Brands Y gekauft haben, mögen vielleicht auch die neuen T-Shirts oder Jacken der gleichen Marke oder einer ähnlichen Marke. All das wissen Sie am besten aus dem täglichen Verkauf oder Ihrer Datenbank.

Dort können Sie nämlich herausfinden, welche anderen Brands die Kunden des Brands Y mögen und bisher gekauft haben. Und nicht nur das, dieses Wissen können Sie auch auf weitere Kunden des Brands XY anwenden und ihnen Produkte der anderen Marke vorstellen.  

Lesen Sie auch: „Für auffallende Überschriften, die mehr Klicks bringen“

Möchten Sie mehr erfahren, wie smarte Newsletter für Ihr Unternehmen funktionieren können und Sie damit besser verkaufen? 

Kontaktieren Sie mich noch heute! 

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